Das Fürstentum Liechtenstein

Mit seiner Hauptstadt Vaduz liegt das Fürstentum Liechtenstein, eingebettet zwischen der Schweiz und Österreich, im Zentrum Europas.

Das Fürstentum Liechtenstein ist eine konstitutionelle Erbmonarchie auf demokratisch-parlamentarischer Grundlage. Das Staatsoberhaupt ist der regierende Fürst von und zu Liechtenstein, Hans-Adam II, die Regierungsgeschäfte werden jedoch bereits seit nunmehr mehr als zehn Jahren, seit 15. August 2004, von dessen Sohn, Erbprinz Alois, geführt.

Rund 37.000 Einwohner wohnen in 11 Gemeinden auf 160 km2, der Ausländeranteil beträgt ca. 34 %. Die Amtssprache ist Deutsch.

Seit 1924 befindet sich das Fürstentum Liechtenstein in einer Zoll- und Währungsunion mit der Schweiz. Die amtliche Währung ist der Schweizer Franken (CHF). Das Fürstentum Liechtenstein ist seit 1978 Mitglied des Europarates, seit 1990 Mitglied der UNO und im Gegensatz zur Schweiz seit 1995 Mitglied des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR).

Der Industrie- und Dienstleistungssektor sind die wichtigsten Wirtschaftssektoren und erwirtschaften mehr als 94% des Bruttoinlandsproduktes, ca. 30% davon entfallen auf den Finanzdienstleistungssektor.

Der Finanzplatz Liechtenstein bietet seinen Kunden insbesondere nachfolgende Vorteile:

  • liberal und modernes Gesellschaftsrecht,
  • unabhängige Gerichtsbarkeit,
  • zeitgemässes Steuerrecht,
  • zentrale Lage im Zentrum Europas mit einem stabilen wirtschaftlichen und politischen Umfeld,
  • hoher Ausbildungsstandard (eigene Universität),
  • freier Kapitalverkehr und eine stabile Währung,
  • stabiles und leistungsfähiges Bankensystem,
  • modernste Infrastruktur,
  • hohe Diskretion bei gleichzeitiger Sicherstellung internationaler rechtlicher Standards im Bereich der Verhinderung von Geldwäscherei und organisierter Kriminalität.